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Das Projekt MCS-Wohnhaus Zürich-Leimbach

Haben nicht alle Menschen das Recht auf einen Wohnraum, der sie schützt und in dem sie sich wohlfühlen können? Was für die meisten von uns selbstverständlich ist, wird MCS-kranken Menschen noch verwehrt. Die Stadt Zürich und die Wohnbaugenossenschaft Gesundes Wohnen MCS haben deshalb gemeinsam das Projekt «Rebenweg» lanciert. Lesen Sie dazu das Schreiben von Martin Vollenwyder, Vorsteher Finanzdepartement der Stadt Zürich, vom 1. September 2009.
>> Schreiben vom Zürcher Stadtrat Martin Vollenwyder als PDF
            

Hintergrund
Das MCS-Haus soll den Betroffenen den lange ersehnten Wunsch nach einem Wohnraum erfüllen, in dem sie beschwerdefrei oder zumindest mit deutlich weniger Beschwerden leben können. Wer sich einen teuren Umbau des Eigenheims nicht leisten kann, hat heute oft nur die Möglichkeit, sich fernab von toxischen Einflüssen durch Mensch und Umwelt in einen Wohnwagen zurückzuziehen.

Rahmenbedingungen
Der Bau von Wohnraum für MCS-Patienten stellt sehr hohe ökologische und baubiologische Anforderungen, die weit über das übliche Mass hinausgehen. Das Projekt «Rebenweg» bietet die einmalige Chance, in diesem Bereich wertvolle Erfahrungen zu sammeln. 
                                                                                                                            
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